Stein ist nicht gleich Stein

Holler Porfidi ist ein erfolgreiches Unternehmen im Bereich der Porphyrverarbeitung. Gino Holler hatte 1978 die Vision, Porphyrprodukte für höchste Ansprüche zu produzieren. Für die Verarbeitung zu sämtlichen Produkten verwendete er deshalb ausschließlich das Material aus dem eigenen Steinbruch in Albiano (TN). Im Laufe der Zeit erwarb die Holler Porfidi zusätzliche Steinbrüche in Leifers (BZ) und in Puerto Madrin (Argentinien), um ihren Kunden eine immer breitere Auswahl an selbstverarbeiteten Porphyrprodukten anbieten zu können.

Etappen der Unternehmensgeschichte:

 1979  

Gründung der Holler Porfidi KG durch Gino Holler. Im Laufe der Jahre vergrößerte er sein Unternehmen kontinuierlich. Die erste Produktionsstätte errichtete er in Zambana (TN) auf 5000 m² Fläche und mit einer 300 m² großen Halle.

 1981

 

Erwerb eines Grundstückes in Spini di Gardolo (TN). Es umfasst 16.000 m². Fläche, die als Produktionsstätte mit 15 Spaltmaschinen und 17 Mitarbeitern genutzt wird.

 1989  

 

Ankauf einer kleinen Splittanlage zur Granulatproduktion mit einer Produktionsmenge von ca. 200 m³/Tag. Errichtung des neuen Firmengebäudes in der Industriezone Spini di Gardolo (TN). Es umfasst vier Verarbeitungshallen  mit insgesamt 8.000 m² Fläche, sowie einen großzügigen Bürotrakt.

 1996 

 

Erweiterung und Vergrößerung der Splittanlage mit Waschanlage und Kläranlage. Die Produktion von Granulatmaterial umfasst jetzt 500 m³/Tag.

 2000 

 

Als Miteigentümer erwirbt Gino Holler mit Partnern einen Steinbruch in Argentinien. Das neue Unternehmen Techstone beschäftigt 70 Mitarbeiter für den Steinbruch und die Verarbeitung zu verschiedenen Porphyrprodukten.

 2002 

 

Einstieg in das Immobiliengeschäft. Die Immobiliare Avisio betreibt Immobiliensuche, sowie deren An- und Verkauf für private und gewerbliche Projekte.

 2003 

 

Erhalt der SOA Zertifizierung, die eine Beteilung an den öffentlichen Ausschreibungen ( Gemeinde, Provinz) erlaubt.

 2004

 

Erwerb eines Steinbruchs in Leifers (Südtirol), Gründung der Betreiberfirma Porfidi Flor.
Die Tochter des Firmengründers, Myriam Holler, steigt in das erfolgreiche Unternehmen ein.

 2007 

 

Einführung eines ISO-Qualitaetmanagementsystems für Produktion und Vertrieb.
Zertifizierung des Granulats 30-60 als Unterlage für die Schienenverlegung der Bahn.
Gründung des Konsortium Natural Stone. Die Holler Porfidi bietet nun Materiallieferung getrennt von Verlegearbeiten an. Bei der Umsetzung der von der Holler Porfidi geplanten Projekte wird auf einen  Pool von qualifizierten selbständigen Verlegerfirmen zurückgegriffen.

 2008 

 

Im Mai Umwandlung der Gesellschaft in die Holler Porfidi GmbH

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